ulrike flörré

Ulrike Flörré

Gitarre

 

geboren in Wien, studierte bei Walter Würdinger und Ahmed Noor Baluch an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien Konzertfach und Instrumentalpädagogik Gitarre.
2004 staatliche Lehrbefähigungsprüfung mit Auszeichnung.
2007 schloss sie ihr Studium mit Auszeichnung ab.

Im Rahmen des IGP-Studiums erfolgten Schwerpunktsetzungen mit Lehrbefähigung in den Fächern Instrumentalensembleleitung und Elementare musikalische Pädagogik.
Außerdem beschäftigte sie sich intensiv mit historischer Aufführungspraxis (Generalbass bei Luciano Còntini) sowie mit Körperarbeit (Bewegungslehre sowie Atem-, Stimm- und Bewegungserziehung)

Meisterkurse besuchte sie bei Alexander Swete und Fabio Zanon.

Zusätzlich absolvierte sie 2008-2010 den Fernkurs für Kinder und Jugendliteratur der STUBE Wien.

Sie konzertiert solistisch sowie kammermusikalisch in verschiedensten Besetzungen.
Unter anderem:

  • Teilnahme an der Sommertournee 2001 des Gustav-Mahler-Jugendorchesters unter Franz Welser-Möst,
  • Lautenistin bei der Produktion „Giulio Cesare in Egito“ (G.F. Händel) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien,
  • Liedphantasien – ein Konzert von tonWerk, Stadtinitiative Wien
  • Zusammenarbeit mit dem 4/4-Verlag Strasshof, im Duo mit dem Flötisten Jan Daxner
  • Im Rahmen der Ort der Mitte Konzerte in Laxenburg:
    „Tea-Time“ im London der Renaissance – Lieder und Lautenwerke von John Dowland
    und Auszüge aus dem „Tagebuch des Samuel Pepys” „Der Mann von La Mancha“ –
    spanische Solo- und Kammermusik der Renaissance und Auszüge aus Cervantes „Don Quijote“ (auf historischen Instrumenten) „Sine filo rubro“ – Solokonzert
  • Liederabend mit Werken des 20. Jahrhunderts gemeinsam mit dem Bariton Stephan Mantsch.

Seit 1999 unterrichtet sie Schülerinnen und Schüler im Alter von 5 – 80 Jahren im Einzel- sowie im Gruppenunterricht.

„In meinem Unterricht möchte ich meine eigene Freude am Musizieren weitergeben –
die unmittelbare Spielfreude und auch die befriedigende Erfahrung, wenn nach intensiver Beschäftigung scheinbar nicht bewältigbare Stücke zu selbstverständlich fließender und lebendiger Musik werden.
Mein Schwerpunkt ist die klassische Gitarre, aber auch Liedbegleitung kommt nicht zu kurz.
Ausgangspunkt meines Unterrichts sind und bleiben immer meine SchülerInnen mit ihren individuellen Wünschen und Vorlieben.“